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Die Belastungen der Unternehmen durch Steuern, Abgaben und Bürokratie müssen reduziert werden...

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Ständeratswahlen 2015

Ruedi Noser in den Ständerat!

Am 22. November findet der 2. Wahlgang statt

 

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Gahts-no!-Priis 2015

3D trophy gross 2015
Die FDP Kanton Zürich hat am 26. August 2015 bereits zum sechsten Mal den Gahts-no!-Priis für die absurdeste Bürokratiegeschichte des Jahres vergeben.

Die diesjährige Auszeichnung ging an einen jungen Steuerzahler, der folgende absurde Geschichte einreichte: Aufgrund von Umweltauflagen dürfen die Feuerwehren im Kanton Zürich nicht mehr mit gebrauchten Paletten das Löschen von Feuer üben, wie sie das jahrzehntelang getan haben. 2012 hat das Amt für Abfall, Wasser, Energie und Luft (AWEL) das Verbrennen von alten Paletten verboten, weil diese die Luft verschmutzen könnten. Die Folge des Verbotes ist, dass die Zürcher Feuerwehren ab 2012 eigens hergestellte, nagelneue Holzpaletten erwerben und diese anschliessend verbrennen müssen. „Diese Geschichte zeigt den sorglosen Umgang mit Steuergeldern exemplarisch auf“, erklärt Jury-Präsident Peter Werder.

Medienmitteilung zum Gaht’s-No-Priis 2015

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Gahts-no!-Priis 2014

451e9e68eeDie FDP Kanton Zürich setzt sich schon seit Jahren für den Abbau von unnötigen Vorschriften und übertriebenen Regulierungen ein. Um auf das Problem der Bürokratie aufmerksam zu machen, hat die FDP an der Züspa bereits zum fünften Mal den Gahts-no!-Priis für die absurdeste Bürokratiegeschichte des Jahres vergeben.

Die Bürokratie-Erlebnisse stammen von Betroffenen aus der Bevölkerung. Eine FDP-Jury hat anschliessend drei Geschichten ausgewählt, die an der Preisverleihung von Komiker Oliver Haindl vorgestellt wurden. Ein Meisterstück in Sachen Bevormundung hat der Verein „Fussverkehr Schweiz“ geliefert, der die Schulwege verstaatlichen möchte. Besonders absurd ist auch die Geschichte mit dem Zivilstandsamt, das den Vornamen Jessico nicht akzeptieren wollte. „Beide Beispiele widersprechen dem freisinnigen Verständnis von Eigenverantwortung und wurden darum für den Preis nominiert“, erklärt Jury-Präsident Peter Werder.

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Gahts-no!-Priis 2013

81972c6dfeBei der Verleihung des diesjährigen Gahts-no!-Priis an das gebeutelte Kinderkrippenwesen der Stadt Zürich kam es zu einer skandalträchtigen Premiere: Die Preisverleihung fand ohne Preisträger statt, da die Krippenleitung, welche die Geschichte eingereicht hat, aus Angst vor behördlichen Repressionen nicht öffentlich auftreten wollte. Daher hat die FDP Kanton Zürich den Gahts-no!-Priis für die absurdeste Bürokratiegeschichte des Jahres zum ersten Mal in anonymisierter Form verliehen.

In der Stadt Zürich besteht eine ausgewiesene Nachfrage nach Krippenplätzen. Leider kann das Angebot oftmals nicht Schritt halten, weil der Staat mit bürokratischen Normen, Auflagen und Vorschriften die Gründung neuer Krippen behindert. Zudem wird der Betrieb bestehender Krippen durch die Regulierungsdichte unnötig verteuert, was dazu führt, dass der Staat Krippenplätze mit Subventionen an Eltern unterstützen muss. Ein Teufelskreis ersten Ranges.

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Gahts-no!-Priis 2012

3D trophy 2012Die Gewinnerin des Gahts-No!-Priis 2012 ist die Vereinigung «Autoshow Winterthur». Diese Vereinigung umfasst 23 Garagenbetreiber aus dem Raum Winterthur. Ihnen wurde eine über 30-jährige und in all den Jahren nie zur Anwendung gelangte Vorschrift zum Verhängnis, die das Aufstellen oder Aufhängen von Werbeblachen auf Privatgrund nur gegen eine Gebühr von je 100 Franken vorsieht.

Das ist die Geschichte: 100 Franken für Werbung auf Privatgrund
Um die neuesten Automodelle zu präsentieren, organisieren 23 Garagenbetreiber im Raum Winterthur jedes Jahr eine Autoshow. So auch in diesem Frühjahr. Um den Event angemessen und wirkungsvoll zu bewerben, haben die Garagenbetreiber auf ihrem Privatgrund Werbeblachen aufgehängt. Sie konnten beim besten Willen nicht ahnen, dass sie damit gegen eine über 30-jährige Vorschrift verstossen haben.

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Gahts-no!-Priis 2011

priis2011 sDie FDP Kanton Zürich hat am vergangenen Samstag zum zweiten Mal den «Gahts-no!-Priis» für die absurdeste Bürokratiegeschichte verliehen. Corpus Delicti war in diesem Jahr ein Stück Stoff, das gemäss Vorschrift zwölf Zentimeter zu lange war.

12cm Stoff für 400 Franken
Nicole Garcia betreibt in Zürich an der Schipfe ein e Kinderkleiderboutique. Zusätzlich zu ihrem regulären Sortiment diverser Kleider, bietet sie fü r den auserlesenen Geschmack auch handgefertigte Einzelstücke. Diese werden seit dreissig Jahren von derselben Näherin in der Schweiz hergestellt. Eine schöne Geste, für alle, die Wert auf die Herkunft der Kleider legen.

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Gahts-no!-Priis 2010

Die erste Preisverleihung
Die FDP Kanton Zürich verlieh am 6. November 2010 schweizweit den ersten Gahts-no!-Priis verliehen. Der Sieger, Heinz Lüthi, und der Betroffene, Aaron Stillhard, haben den Preis im Zunfthaus zur Meisen in Zürich erhalten. Lesen Sie hier die absurde Bürokratie-Geschichte mit dem Titel "Von Lüftungen und Tischlis", die den beiden Herren zum Sieg verholfen hat. Übrigens: Alt-Bundesrat Merz hat den ersten Ehren-Gahts-no!-Priis bekommen. Weshalb? Richtig geraten: Für seinen Lacher über die Bündnerfleisch-Verordnung.

Die FDP Kanton Zürich liess ihren Worten aber auch konkrete Taten folgen und reichte zwei Tage nach der Verleihung im Kantonsrat eine Motion ein, die verhindern soll, dass sich diese und ähnliche Geschichten wiederholen: Mit dem politischen Vorstoss soll es in Zukunft einfacher möglich sein, einige wenige Tische und Stühle auf dem Trottoir aufzustellen.

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